
Die erste große Nähstube (1969)
Die Entwicklung in Dänemark
In den 80er Jahren war klar, dass Dänemark nach wie vor der wichtigste Markt für das Unternehmen war. Der Grund dafür lag nicht nur in hohen Absatzzahlen, sondern auch in dem engen Kontakt, den man mit Campingfreunden und Händlern pflegte. Dadurch bestand die Möglichkeit, die Entwicklung der Vorzelte an den Bedürfnissen des heimischen Marktes auszurichten. Außerdem kann man schneller reagieren, wenn sich neue Trends abzeichnen.
Es ist also nicht übertrieben zu behaupten, dass die Impulse für Neuentwicklungen und Qualitätsverbes-serungen im europäischen Marktsegment Vorzelte heute von der Isabella A/S ausgehen.
Bis in die Mitte der 80er Jahre wurden alle Vorzelte mit Gestänge aus galvanisiertem Stahl ausgestattet. Im Zuge der ständig wachsenden Anforderungen wurde 1985 ein revolutionäres Glasfaser-Gestänge namens IXL vorgestellt. Es wog sehr viel weniger als herkömmliche Stahlstangen, stand ihnen aber in den übrigen Eigenschaften wie Festigkeit und Biegsamkeit kaum nach. Vorteilhaft für die Reisenden ist es, dass sie nicht so viel Gewicht mit sich herumschleppen müssen und sich die Vorzelte zudem noch leichter aufstellen lassen.

Campingfreuden in den 80er Jahren
Im Jahre 1985 wurde auch das größte, auf dem Markt erhältliche Vorzelt vorgestellt. Es handelt sich um das fünfeckige Modell Penta mit einem ausgeklügelten Gestänge, das eine mitten im Zelt stehende Stange zum Abstützen des Daches überflüssig macht.
Im Unternehmen ist man optimistisch und emsig bemüht, mit der Nachfrage Schritt zu halten, was in der ersten Hälfte der 90er Jahre aber nicht immer gelingt. Zur Aufstockung der Fertigungskapazitäten wird 1995 die Fa. TeltLarsen in Odense erworben.